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Progrès-Sieg verdient - 29.09.2014

Etzella - Progrès 2:3 (2:1)



Es war ein Spiel, das an Höhepunkten ab der 35. Spielminute kaum zu überbieten war. Nach einer ersten halben Stunde ohne nennenswerte Aktionen sollte die Lokalelf wie aus heiterem Himmel in Führung gehen. Nach schöner Vorarbeit von Jurina über links war es Mesec, der mit einem satten Schuss aus zentraler Lage vor dem Strafraum die Kugel im Netz versank (1:0). Die Gäste hatten sich noch nicht vom Schock erholt, da erhöhte Matias nach Castellani-Fehler bereits auf 2:0. Nun schien Progrès erwacht zu sein – höchste Zeit.



Nach einem doppelten Eckball war es Bossi, der mit einem Kunstschuss von der Eckballfahne ins Tor zum 1:2-Anschluss traf. Die Gäste aus dem Süden erhöhten das Tempo zunehmend, als Garos eine exzellente Vorarbeit leistete, die Kugel maßgerecht zum freistehenden Cassan weiterleitete, gegen dessen Schuss war Clement machtlos (2:2). Die Karten wurden neu gemischt, Etzella verlor indes immer mehr den Faden. In der 70. startete Poinsignon einen Angriff über die rechte Seite, ehe Menai sich vor dem Tor nicht bitten ließ und zum 3:2 für Progrès einlochte.



Trainerstimmen



Nikki Wagner (Etzella): „Nach einer ersten guten Halbzeit fangen wir uns kurz vor der Pause ein dummes Tor zum 2:1 ein. Danach verspürten meine Spieler Angst, sie begannen zu wackeln, um schließlich dann das Spiel am Ende zu verlieren. Vor allem die doppelten Abspielfehler beim 2:2 brachen uns das Genick.“



Olivier Ciancanelli (Progrès): „Puh … das war harte Arbeit. Trotz unserem verdienten Sieg müssen wir lernen, weniger Fehler zu machen. Das Team ist konditionell sowie psychisch auf der Höhe. Wiederum liefen wir einem Rückstand nach, den wir wegen der richtigen Einstellung am Ende noch drehen konnten.“


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